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Dienstag, 23. Februar 2010

Der untere Teil des Garten im Laufe der Zeit, Teil 1

Was hat sich so alles getan innerhalb eines Jahr!
Ein kurzer Rückblick!


So sah es am 21. Januar 2009 aus. Völlig verwildert mit einer alten und kranken Silberweide im Zentrum.


Währen der grossen Räumungsarbeiten am 19. Februar 2009 habe ich meinen Garten einen kleinen Besuch abgestattet. Links sieht man die Überreste der Silberweide. Ein Flieder ist stehen geblieben.


Am 21. Ferbuar 2009 war es dann leergeräumt.

 

Im April wurde dann fleissig angepflanzt.


Im Juni steht endlich das Gartenhaus und Regenfass, aber es herrscht ansonsten viel Wildwuchs und Unkraut...

  

Es wurde Rindenmulch ausgebracht und gemäht - alles sieht sofort ordentlicher aus! Aber man erkennt nun auch deutlich die Grenze der Beete.
Inzwischen wächst alles gut und blüht fleissig.

 

Im August werden die Beete ausgeweitet oder neu angelegt. Trockenheit wird zum beherrschenden Thema im Garten.

 
 

Viele Beete werden erweitert im September  für den Herbsteinkauf der Rosen und Stauden. Es immer noch sehr trocken. 

  

Herbststimmung im Oktober. Die Beete füllen sich und langsam wird der Hauptweg sichtbar. 

 

Ein Jahr später Ende Februar 2010 sieht man nun gut, wo der Hauptweg durchläuft. Und so nach und nach wird die rechte Seite in Angriff genommen! 


Inzwischen ist es Ende April. Die Wege sind frisch gemäht und es ist ziemlich trocken.

Sonntag, 13. September 2009

Von Beeten und Wegen

Ich war nicht untätig und habe inzwischen einige Beete vergrössert. Manchmal frage ich mich, ob ich das wirklich so pingelig machen soll und dann kommt mir das allererste Beet in den Sinn, welches ich sehr schlampig angelegt habe und dann jäte ich wieder ganz fleissig.

Ich gehe dabei meistens nach dem gleichen Schema vor. Zuerst steche ich kleine Schollen aus, die werden gründlichst von Unkraut und vor allem deren weissen Wurzeln befreit, dann picke ich die gröbsten Kieselsteine raus, die nun vorbereitet Erde wird mir Hornspähne überstreut und zuoberst kommt eine Schicht Rindenmulch (inzwischen bin ich beim 4. Kubikmeter).


Kein Wunder dass ich nur langsam vorwärtskomme... Aber auf der linke Seite nähere ich doch meinem Ziel nur noch Rasen (naja Rasen ist es eigentlich wirklich nicht!) als Weg zu haben! Auf dem Foto sieht man auch schon ansatzweise, dass der Hauptweg leicht geschwungen sein soll.

Im oberen Teil werde ich wohl eine Fräse zum Einsatz bringen, danach wieder Wurzeln und Steine rauspicken und mit einer Schicht Pappe und Rindenmulch versiegeln.

Jedenfalls möchte ich bis November so viele Beete vorbereitet haben, dass ich dann 'nur' noch die Rosen versenken kann. Einige Stauden sollte ich auch noch umplatzieren...

Dienstag, 25. August 2009

Noch ein Inselbeet

Der Boden ist schon sehr hart, andererseits möchte ich möglichst vorwärts machen.

Das grösste Problem in meinem Garten ist im Sommer Hitze und Trockenheit. Darum möchte ich so schnell wie möglich den Mulch ausbringen, das bedingt wiederum zuerst jäten und das auch bei härteren Boden - gutes Werkzeug, halbe Arbeit.

Heute wurde dann noch ein Mini-mini-Inselbeet gejätet und gemulcht, so wie einige der frischer gepflanzten Stauden gegossen


Freitag, 24. Juli 2009

Weinbergschnecken 09.07.09

Gestern habe ich die letzten Resten des ersten Kubikmeter Rindenmulch verteilt. Heute sind wir mit dem Hänger losgezogen und kauften den 2. Kubikmeter ein. Ich habe also genug zu tun in nächster Zeit.

Der Rindenmulch hat den Vorteil, dass man nun klar erkennt, wo ein Beet ist und wo die Wege sind. Gerade bei meinen Helfern (GG und mein Vater) gab es da immer wieder Unklarheiten! Weiter habe ich bei den gemulchten Beete (erst etwas 1/3 der angelegten Beete) endlich mal etwas wie eine Verschnaufpause, was das Jäten betrifft.

Mit dem oberen noch völlig verwilderten Bereich habe ich ja mehr als genug zu tun. Alle 14 Tagen sind die Brombeerensprossen fällig. Mit Freuden stelle ich fest, dass diese nicht mehr ganz so kräftig nachwachsen wie auch schon, aber eben immer noch kräftig genug um mich auf Trab zu halten...

Mein Fass hat sich bewährt. Bis jetzt hat es mich gut über die die Trockenphase gebracht, ohne das ich zusätzliches Wasser holen musste. Nun mit dem Mulch hat sich die Lage weiter entschärft.

Der Kiesbereich im Mittleren Teil ist inzwischen völlig verkrautet.

Allgemeines Mähen ist auch wieder mal fällig!

Ach ja falls es einige Leute gibt, die es noch nicht wissen: Der Garten liegt am Schneckenberg (kein Witz!), und das liegt wohl vor allem daran, dass diese kleine Schleimer (welche ich wirklich mag) hier richtig häufig vorkommen.Leider kommen auch die braunen Nacktschnecken in Massen vor, die mag ich nun überhaupt nicht!

Überhaupt scheinen sich Viecher hier richtig wohl zu fühlen: Die Massen von Eidechsen und Blindschleichen sind inzwischen fast schon Alltag, ebenso die Kolonie Mauerbienen/Sandbiene?, die sich an der Böschung angesiedelt hat. Sowie Hummeln und auch wünderschöne Holzbienen.

Irgendwo habe ich mal gelesen, das Madame Pierre Oger eine Zicke sei... nun bei mir ist es die kräftigste und gesündeste Rose überhaupt!

Endlich ist der Mulch da! 21.06.09

So heute hollten wir bei der naheliegende Kompostieranlage 1 Kubikmeter Rindenmulch!

Einen Teil wurde hier schon ausgebracht.

Zuerst kommt etwas Dünger auf das Bett, dann noch etwas wenig Kalk und darauf der Rindenmulch. So angewendet habe ich eigentlich immer gute Erfahrung mit diesem Mulch. Mal schauen wie weit ich komme mit dieser Menge. Jedenfalls kann ich deutlich beruhigter in den Juli!

Das Fass ist auch gut zur Hälfte mit Wasser gefühlt.

Eine Campanula ist Opfer der Schnecken geworden, dafür sind die meisten anderen Campanula und Astern nicht mehr gefährdet. Ansonsten ist hier alles gut angewachsen.

Donnerstag, 23. Juli 2009

Erste Rose: Mme Pierre Oger 23.02.09

Gestern war ich nochmals im Garten. Die erste neue/alte Rose (Mme Pierre Oger) ist schon gepflanzt. Richtig tief, da schauen nur noch 2/3 Zentimeter hervor. Die Plätze für Raubritter, Nahéma und Aschermittwoch sind schon vorbereitet.

Als nächstes werde ich noch meine Bestelliste für Stäucher ausweiten und 3-4 (oder mehr) Kubikmeter Rindenmulch kaufen, um die Wege anzulegen und und das obere Drittel abzudecken.

Weiter bin ich fleissig am Sortieren der Betonsteine/Elemente. Ein Teil brauche ich um die Treppe vorläufig zu sanieren, ein anderer Teil wird für den Boden des Gartenhäuslein gebraucht, dass dann irgendwann im Frühling kommen wird.

Weiter möchte ich noch den alten Kompost, der ziemlich ungeschickt steht, vernagelt ist (was hat man sich dabei gedacht) und so wie es aussieht auch mit Unrat gefüllt, umziehen.

Es gibt also mehr als genug zu tun!